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Global Affairs Rassel Fisch rot
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Süße Rassel Motiv Fisch rot von Global Affairs Material: Leinen Füllung: PET Farbe: rot Größe: 10 x 17,5 cm Eine süße Rassel, die zeitgleich auch ein kleines Kuscheltier ist? Aber natürlich. Die Marke Global Affairs vereint diese beiden Eigenschaften gekonnt in ihrer Rassel mit Fisch Motiv in einem schönen rot. Der kleine Fisch rasselt sanft und beruhigend, wenn die Kleinsten ihn schütteln. Da er aus Leinen besteht, ist er auch der ideale Kuschelfreund. Natürlich wurde neben den spielerisch praktischen Attributen, das Design nicht vergessen. Die niedliche rote Rassel zeigt sich in einer süßen Fischform und zaubert den Kleinsten im Nu ein Lächeln ins Gesicht. Global Affairs Fair Trade ist nicht nur ein Begriff Die Gründerin von der Marke Global Affairs, Annette Klein Bog, machte ihr Hobby zum Beruf. Bereits früh reiste sie durch die Weltgeschichte. Immer auf der Suche nach neuen Ideen für Produkte, die Kindern Spaß machen und den Alltag erleichtern. So gründete die Holländerin somit im Jahre 1998 in Amsterdam Global Affairs. Die meisten Produkte werden in Indien oder China hergestellt. Aber dies ist kein Grund zur Sorge. Denn Global Affairs achtet explizit auf Fair Trade und gibt in diesen Ländern Frauen die Möglichkeit zu den besten Bedingungen zu arbeiten und selbstständig Geld zu verdienen. Hier wird niemand ausgebeutet. Die meisten Produkte von Global Affairs sind handgemacht und bestechen durch ihre süßen kindgerechten Details. Wenn es um nachhaltig produzierte Kleinigkeiten geht, ist Global Affairs die richtige Wahl.

Anbieter: discount24
Stand: 07.08.2020
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Global Affairs Greifling Fisch blau
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Süßer gehäkelter Greifling Fisch in blau von Global Affairs Material: Holz/Wolle Farbe: blau Form: Fisch Größe: 6,5 cm Durchmesser Bereits kurz nach der Geburt, lernen die Kleinsten ihre Sinne wie Greifen, Fühlen, Tasten und Sehen kenne. Und damit sie diese spielerisch ausprobieren können, eignet sich ideal der gehäkelte Greifling mit Holzring in Fisch Form in blau von der Marke Global Affairs aus der Serie Meerestiere. Mit einem Durchmesser von 6,5 cm kann er bereits von den Kleinsten gegriffen werden. Außerdem liegt er auch ganz leicht in den kleinen Kinderhänden. Somit eignet er sich auch ideal als Geschenk zur Geburt des neuen Erdenbewohners und natürlich als kleines Mitbringsel. Global Affairs Fair Trade ist nicht nur ein Begriff Die Gründerin von der Marke Global Affairs, Annette Klein Bog, machte ihr Hobby zum Beruf. Bereits früh reiste sie durch die Weltgeschichte. Immer auf der Suche nach neuen Ideen für Produkte, die Kindern Spaß machen und den Alltag erleichtern. So gründete die Holländerin somit im Jahre 1998 in Amsterdam Global Affairs. Die meisten Produkte werden in Indien oder China hergestellt. Aber dies ist kein Grund zur Sorge. Denn Global Affairs achtet explizit auf Fair Trade und gibt in diesen Ländern Frauen die Möglichkeit zu den besten Bedingungen zu arbeiten und selbstständig Geld zu verdienen. Hier wird niemand ausgebeutet. Die meisten Produkte von Global Affairs sind handgemacht und bestechen durch ihre süßen kindgerechten Details. Wenn es um nachhaltig produzierte Kleinigkeiten geht, ist Global Affairs die richtige Wahl.

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Global Affairs Filzmobile Kosmos
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Süßes Filzmobile im Design Kosmos von Global Affairs Material: Filz Farbe: rot blau gelb Motive: Raumschiff, Rakete, Mond, Planeten und Sternschnuppe Größe: Holzstange: 29 cm Mit diesem süßen Filzmobile mit dem Thema Kosmos von Global Affairs erhält jedes Zimmer eine angenehme Atmosphäre. Das Kosmos Mobile zeigt sich in gelb, rot und blau. Wird es angestupst, sei es durch den Wind oder Kinderhände, schweben und drehen sich Raumschiff, Rakete, Mond und viele weitere süße Motive sanft. Und wenn dann langsam der Mittagsschlaf oder die Nacht anbricht, hat das Mobile eine beruhigende Wirkung auf die Kleinen. Hergestellt aus Filz ist es super leicht und lässt sich einfach anbringen. Global Affairs Fair Trade ist nicht nur ein Begriff Die Gründerin von der Marke Global Affairs, Annette Klein Bog, machte ihr Hobby zum Beruf. Bereits früh reiste sie durch die Weltgeschichte. Immer auf der Suche nach neuen Ideen für Produkte, die Kindern Spaß machen und den Alltag erleichtern. So gründete die Holländerin somit im Jahre 1998 in Amsterdam Global Affairs. Die meisten Produkte werden in Indien oder China hergestellt. Aber dies ist kein Grund zur Sorge. Denn Global Affairs achtet explizit auf Fair Trade und gibt in diesen Ländern Frauen die Möglichkeit zu den besten Bedingungen zu arbeiten und selbstständig Geld zu verdienen. Hier wird niemand ausgebeutet. Die meisten Produkte von Global Affairs sind handgemacht und bestechen durch ihre süßen kindgerechten Details. Wenn es um nachhaltig produzierte Kleinigkeiten geht, ist Global Affairs die richtige Wahl.

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Global Affairs Rassel Spielball (Farbe: blau)
18,90 € *
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Schöner gehäkelter Spielball mit Rassel von der Marke Global Affairs Größe: 10 cm Material: Baumwolle, PET-Füllung Farbe: in hellblau, blau, rosa, grün und rot erhältlich Ein Spielball und eine Rassel in einem? Aber natürlich. Die Marke Global Affairs vereint diese beiden Komponenten im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch in ihrem Spielball mit Rassel. Auf dem Ball sind kleine niedliche Punkte zu sehen. Der 10 cm große Spielball kullert fröhlich durch die Gegend, wenn die Kleinen mit ihm spielen. Wenn er bewegt wird gibt er ein wohliges Rasseln von sich, was eine beruhigende Wirkung auf die Kleinen hat. Aus Baumwolle gefertigt ist er zudem auch noch kuschelig weich. Somit ist es auch kein Problem, wenn die Kleinen ihn Nachts gar nicht mehr weggeben möchten. Global Affairs Fair Trade ist nicht nur ein Begriff Die Gründerin von der Marke Global Affairs, Annette Klein Bog, machte ihr Hobby zum Beruf. Bereits früh reiste sie durch die Weltgeschichte. Immer auf der Suche nach neuen Ideen für Produkte, die Kindern Spaß machen und den Alltag erleichtern. So gründete die Holländerin somit im Jahre 1998 in Amsterdam Global Affairs. Die meisten Produkte werden in Indien oder China hergestellt. Aber dies ist kein Grund zur Sorge. Denn Global Affairs achtet explizit auf Fair Trade und gibt in diesen Ländern Frauen die Möglichkeit zu den besten Bedingungen zu arbeiten und selbstständig Geld zu verdienen. Hier wird niemand ausgebeutet. Die meisten Produkte von Global Affairs sind handgemacht und bestechen durch ihre süßen kindgerechten Details. Wenn es um nachhaltig produzierte Kleinigkeiten geht, ist Global Affairs die richtige Wahl.

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Global Affairs Rassel Spielball (Farbe: blau)
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Schöner gehäkelter Spielball mit Rassel von der Marke Global Affairs Größe: 10 cm Material: Baumwolle, PET-Füllung Farbe: in hellblau, blau, rosa, grün und rot erhältlich Ein Spielball und eine Rassel in einem? Aber natürlich. Die Marke Global Affairs vereint diese beiden Komponenten im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch in ihrem Spielball mit Rassel. Auf dem Ball sind kleine niedliche Punkte zu sehen. Der 10 cm große Spielball kullert fröhlich durch die Gegend, wenn die Kleinen mit ihm spielen. Wenn er bewegt wird gibt er ein wohliges Rasseln von sich, was eine beruhigende Wirkung auf die Kleinen hat. Aus Baumwolle gefertigt ist er zudem auch noch kuschelig weich. Somit ist es auch kein Problem, wenn die Kleinen ihn Nachts gar nicht mehr weggeben möchten. Global Affairs Fair Trade ist nicht nur ein Begriff Die Gründerin von der Marke Global Affairs, Annette Klein Bog, machte ihr Hobby zum Beruf. Bereits früh reiste sie durch die Weltgeschichte. Immer auf der Suche nach neuen Ideen für Produkte, die Kindern Spaß machen und den Alltag erleichtern. So gründete die Holländerin somit im Jahre 1998 in Amsterdam Global Affairs. Die meisten Produkte werden in Indien oder China hergestellt. Aber dies ist kein Grund zur Sorge. Denn Global Affairs achtet explizit auf Fair Trade und gibt in diesen Ländern Frauen die Möglichkeit zu den besten Bedingungen zu arbeiten und selbstständig Geld zu verdienen. Hier wird niemand ausgebeutet. Die meisten Produkte von Global Affairs sind handgemacht und bestechen durch ihre süßen kindgerechten Details. Wenn es um nachhaltig produzierte Kleinigkeiten geht, ist Global Affairs die richtige Wahl.

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brand eins audio: Digitale Wirtschaft, Hörbuch,...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Digitale Wirtschaft". Hassliebe: In der Kunst waren Original und Kopie lange glückliches Paar. So ließ etwa Raffael junge Künstler nach seinen Entwürfen Bilder malen. Diese mehrten den Ruhm der von ihm selbst erstellten Werke; Mafiöse Strukturen: Das Urheberrecht sollte ein Recht der Kreativen sein. Doch das ist es schon lange nicht mehr - doch Schuld daran ist nicht das Internet. Die Hintergründe erläutert der Jurist Thomas Hoeren; Die Geldeintreiber: In diesem Artikel gibt Christoph Twickel einen Überblick über all jene Organisationen, die im Namen der Kreativen zur Kasse bitten. Die Rede ist von der Gema, der VG-Wort und der GEZ; Illegal? Egal?: Über Jahrzehnte hinweg lebte China davon, Produkte aus anderen Ländern zu kopieren. Doch nun wird man im Reich der Mitte selbst kreativ. Bernhard Bartsch beschreibt wie dieser Prozess das Land verändern könnte; Kollektiver Wahnsinn: In der Debatte um das Urheberrecht sind die Positionen so verhärtet wie einst die Fronten im kalten Krieg. Wie unsinnig das ist beschreibt Peter Lau; Die Papiertiger: Deutsche Presseverlage wie Burda und Axel Springer verdienen reichlich Geld im Netz - allerdings nicht mit journalistischen Inhalten. Was Zeitschriften mit Katzenfutter gemeinsam haben, wird hier erläutert; Zur Kasse, bitte!: Geld für digitale Inhalte kann verlangen, wer Unverzichtbares bietet. So wie die Financial Times. Ingo Malcher beschreibt das Erfolgsmodell der britischen Wirtschaftszeitung; Digital kommt besser: Kaum eine Branche hat wohl derart vom Internet profitiert wie die Pornoindustrie - unter anderem deshalb, weil der Konsument dort anonym bleibt; 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/120701/pe_brnd_120701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.08.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Digitale Wirtschaft". Hassliebe: In der Kunst waren Original und Kopie lange glückliches Paar. So ließ etwa Raffael junge Künstler nach seinen Entwürfen Bilder malen. Diese mehrten den Ruhm der von ihm selbst erstellten Werke; Mafiöse Strukturen: Das Urheberrecht sollte ein Recht der Kreativen sein. Doch das ist es schon lange nicht mehr - doch Schuld daran ist nicht das Internet. Die Hintergründe erläutert der Jurist Thomas Hoeren; Die Geldeintreiber: In diesem Artikel gibt Christoph Twickel einen Überblick über all jene Organisationen, die im Namen der Kreativen zur Kasse bitten. Die Rede ist von der Gema, der VG-Wort und der GEZ; Illegal? Egal?: Über Jahrzehnte hinweg lebte China davon, Produkte aus anderen Ländern zu kopieren. Doch nun wird man im Reich der Mitte selbst kreativ. Bernhard Bartsch beschreibt wie dieser Prozess das Land verändern könnte; Kollektiver Wahnsinn: In der Debatte um das Urheberrecht sind die Positionen so verhärtet wie einst die Fronten im kalten Krieg. Wie unsinnig das ist beschreibt Peter Lau; Die Papiertiger: Deutsche Presseverlage wie Burda und Axel Springer verdienen reichlich Geld im Netz - allerdings nicht mit journalistischen Inhalten. Was Zeitschriften mit Katzenfutter gemeinsam haben, wird hier erläutert; Zur Kasse, bitte!: Geld für digitale Inhalte kann verlangen, wer Unverzichtbares bietet. So wie die Financial Times. Ingo Malcher beschreibt das Erfolgsmodell der britischen Wirtschaftszeitung; Digital kommt besser: Kaum eine Branche hat wohl derart vom Internet profitiert wie die Pornoindustrie - unter anderem deshalb, weil der Konsument dort anonym bleibt; 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/120701/bk_brnd_120701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.08.2020
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Das Jahr nach dem Abi
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Nach dem Bestseller Teenie Leaks jetzt das neue Buch über den nächsten Schritt im Leben: das Gap Year zwischen Abi und StudiumWas tun nach dem Abi? Eine ganze Generation sucht nach Orientierung"Hey, ich bin's wieder, Paul, Paul Bühre von Teenie Leaks. Ich bin jetzt 19 und habe tatsächlich mein Abitur geschafft, aber die großen Fragen meines Lebens sind offen: Wie will ich später leben? Was macht mich glücklich? Wie will ich Geld verdienen? Um das herauszufinden, bin ich ein Jahr durch die Welt gereist.Ich habe eine Kung-Fu-Schule in China besucht. Dort lernte ich unter anderem zwei kanadische Gangster kennen, trank viel Tee aus winzigen Tassen und brach mir (SPOILER!!) den Arm in einem Kickbox-Match. Dann war ich Lehrer in einer Dorfschule in Indien, wo ich ab und zu auch eine Kakerlake oder zwei getötet habe. Auf einem Bauernhof in Schottland habe ich mich anschließend von Indien erholt und Drechseln gelernt, ohne einen Finger zu verlieren. Am Ende der Reise hatte ich ein paar Antworten auf die Fragen im Gepäck, die ich mir am Anfang gestellt habe."

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Das Jahr nach dem Abi
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Nach dem Bestseller Teenie Leaks jetzt das neue Buch über den nächsten Schritt im Leben: das Gap Year zwischen Abi und StudiumWas tun nach dem Abi? Eine ganze Generation sucht nach Orientierung"Hey, ich bin's wieder, Paul, Paul Bühre von Teenie Leaks. Ich bin jetzt 19 und habe tatsächlich mein Abitur geschafft, aber die großen Fragen meines Lebens sind offen: Wie will ich später leben? Was macht mich glücklich? Wie will ich Geld verdienen? Um das herauszufinden, bin ich ein Jahr durch die Welt gereist.Ich habe eine Kung-Fu-Schule in China besucht. Dort lernte ich unter anderem zwei kanadische Gangster kennen, trank viel Tee aus winzigen Tassen und brach mir (SPOILER!!) den Arm in einem Kickbox-Match. Dann war ich Lehrer in einer Dorfschule in Indien, wo ich ab und zu auch eine Kakerlake oder zwei getötet habe. Auf einem Bauernhof in Schottland habe ich mich anschließend von Indien erholt und Drechseln gelernt, ohne einen Finger zu verlieren. Am Ende der Reise hatte ich ein paar Antworten auf die Fragen im Gepäck, die ich mir am Anfang gestellt habe."

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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